Liebe Leser:innen,

unsere Community hatte im Juni einen großen gemeinsamen Auftritt: das „Festival Zusammen Leben Festival“ im Juni in Stuttgart. Ein Auftakt für Sichtbarkeit, Zusammenarbeit und Weiterdenken. Der Bundesverband Baugemeinschaften e.V., der ehrenamtlich agiert, war dabei und wir blicken glücklich zurück und schauen inspiriert nach vorn. Mit den folgenden Bildern und Berichten aus Stuttgart, wo die Mitgliederversammlung & das „Zusammen Leben Festival“ stattgefunden haben https://zusammenleben.jetzt/aktuelles/rueckblick/,  neuen Veranstaltungen und einem Buchtipp

grüßt Sie der gesamte Vorstand herzlich und wünscht einen angenehmen Sommer.

 

Mitgliederversammlung des Bundesverbandes am 18.Juni 2026 in Stuttgart

Am Vorabend des Festivals hielt der Bundesverband im Gemeinschaftsraum des Wohnprojektes Olga in Stuttgart die jährliche Mitgliederversammlung ab. Gewählt wurde dabei ein neuer Beirat. Der Vorstand bedankte sich bei Michael Kunert, Angela Hansen und Rolf Lückmann, die mit Ende der Mitgliederversammlung aus dem Beirat ausschieden. Mit den Wahlen begrüßen wir Lisa Kietzke und Henning Zirkel als neue Beiratsmitglieder und Matthias Winkler als Kassenprüfer für die kommenden 3 Jahre. Unser Dank geht gleichermaßen an Henning Zirkel, der über einen Zeitraum von 3 Jahren die Vereinskasse geprüft hat, und nun in neuer Rolle dem Verein weiter zur Verfügung steht. 

Zu sehen auf dem nachfolgenden Foto von links nach rechts: Henning Zirkel; Angela Hansen; Stefan Heimes; Norbert Post; Elke Seipp; Marion Kempe; Lisa Kietzke (Stadt Göttingen); Christiane Schneider (Stadt Stuttgart); Silke Koch (Baugemeinschaft Olga 07)

Zusammen Leben Festival Stuttgart, am 19. + 20. Juni 2026 - Rückschau

Zum ersten Mal haben sich neun Organisationen aus ganz Deutschland verbündet, um all jenen eine Stimme zu geben, die gemeinschaftliches Wohnen, Bauen und Wirtschaften Realität werden lassen. Es war ein Abenteuer und ein Erfolg, der all unsere Erwartungen übertroffen hat!

Hier Auszüge von der Website https://zusammenleben.jetzt/aktuelles/rueckblick/ :

Die Stimmung auf dem Gelände des Kunstvereins Wagenhalle e.V. war einzigartig. Zwischen kreativen Ateliers und luftigen Schattenplätzen lag ein Vibe in der Luft, der Fachwissen mit echter Herzlichkeit verband. Ob bei tiefgründigen Diskussionen, in den Workshops, beim Schnack am Foodtruck oder beim ausgelassenen, inklusiven Tanzen am Freitagabend: Überall war spürbar, dass hier Menschen mit denselben Werten an einem Strang ziehen.

Unser politisches Podium unter dem Titel „Gemeinwohl statt Rendite“ war stark besetzt. Hier könnt Ihr es in der Aufzeichnung nachsehen. Es lohnt sich. Wie brachte es Moderatorin Frauke Burgdorff auf den Punkt: „Auch wenn uns der Begriff vielleicht nicht leicht über die Lippen geht: Wir sind im Grunde Investoren. Der entscheidende Unterschied ist jedoch, dass bei uns am Ende kein Profit steht, sondern ein Gewinn im eigentlichen Sinne.“ https://www.youtube.com/watch?v=4ODd31rAeww

Die lokale Politik aus Stuttgart hatte sich ja leider ziemlich zurückgehalten mit einer wirklichen Unterstützung – aber spontan kam der neue Amtschef aus dem württembergischen Bauministerium, Daniel Hager-Mann, vorbei und überzeugte sich von der politischen wie wirtschaftliche Wirkmacht unserer Bewegung. Wir werden ihn weiter auf dem Laufenden halten.

Unsere politischen Forderungen findet Ihr hier noch mal gesammelt im Positionspapier https://zusammenleben.jetzt/positionen/

ZusammenLeben Festival - Bühne mit Veranstaltern

Der Bundesverband Baugemeinschaften finanzierte und organisierte die Veranstaltung zusammen mit den anderen Verbänden. Mitglieder des Vorstandes und des Beirates waren bei der Organisation vertreten in der Gestaltung des Fachtages am Freitag, sowie in den Arbeitsgruppen „Positionspapier“, , „Finanzen“ und „Öffentlichkeitsarbeit“.

Zum Abschluss des Freitages gestalteten wir ein Planspiel :

Rückblick auf das PLANSPIEL des BVB beim Zusammen Leben Festival Stuttgart, am 19.Juni 2026 

„Von der Idee zum Projekt – was und wen braucht es?“

Einen unterhaltsamen und zugleich fachlich fundierten Beitrag zum „Zusammen Leben Festival“ in Stuttgart gestaltete der Bundesverband Baugemeinschaften e.V. am Abend des 19. Juni 2026 in den Wagenhallen. Nach dem offiziellen Programm des Fachtags wurde der Veranstaltungsraum Dundu zur  Bühne für das Planspiel „Von der Idee zum Projekt – was und wen braucht es?“

Rund 30 Gäste verfolgten über eine Stunde lang mit viel Interesse, Zurufen und einigen Lachern den Weg einer fiktiven Baugemeinschaft – von den ersten Gesprächen bis zur Vertragsunterzeichnung. Durch das Spiel führte Benjamin Zeeh (Vorstand des Bundesverbandes und Wohnprojektentwickler „stadtblau“), kommentiert von Marion Kempe (Vorstand des Bundesverbandes und Geschäftsführerin bauforum dresden.de) als „Stimme aus dem Off“.

Schon beim ersten Treffen der spontan gebildeten Baugruppe wurde deutlich: Gute Ideen allein reichen nicht. Unterschiedliche Wünsche, offene Fragen und Unsicherheiten gehören von Anfang an dazu. Genau hier kommt die professionelle Begleitung ins Spiel.

Die Projektlotsen 

Als Konzeptberaterin (Baubetreuerin) erläuterte Ulrike Pelz von Stattbau Hamburg, wie Gruppen auf ihrem Weg unterstützt werden – von der Entwicklung einer gemeinsamen Vision über die Wahl der passenden Rechtsform bis hin zu Finanzierung, Fördermöglichkeiten und Eigenleistungen. Denn bevor Banken oder Architekturbüros eingebunden werden, müssen zunächst die Ziele und das Konzept innerhalb der Gruppe geklärt sein.

Im nächsten Schritt stand die Grundstücksfrage im Mittelpunkt. Elke Seipp, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes und Leiterin der Agentur für Baugemeinschaften Hamburg, zeigte am Beispiel Hamburgs, wie Kommunen gemeinschaftliche Wohnprojekte aktiv fördern können: durch Beratungsangebote, Öffentlichkeitsarbeit, Reservierung städtischer Grundstücke sowie Konzeptvergaben und Förderprogramme für Baugemeinschaften.

Planung und Finanzierung

Und wer plant das Gebäude? Als die Baugruppe überlegte, direkt eine Baufirma oder einen Bauträger anzusprechen, meldete sich Hans Peter Hebensberger-Hüter (H2R Architekten, München) mit einem augenzwinkernden Einwand: „Dafür gibt es doch Architekturbüros!“ Anschaulich erläuterte er die Rolle der Architektinnen und Architekten als unabhängige Partner einer Baugruppe – von der ersten Idee bis zur letzten Bauabnahme. Durch das Büro wird die Gruppe bereits in den ersten Leistungsphasen mit den Baukosten konfrontiert – die Kostenberechnungen sind Basis der Finanzierung. Fazit von Hebs: Die Investition in erfahrene Architekt:innen zahlt sich aus, weil gute Planung Kosten spart und Qualität sichert.

Auch die Finanzierung durfte nicht fehlen. Matthias Winkler von der UmweltBank erklärte, welche Voraussetzungen ein Projekt erfüllen muss, damit eine Finanzierung bis zur Fertigstellung tragfähig bleibt. Ergänzend wurden die Aufgaben des Notariats vorgestellt – von Grundstückskauf und Rechtsform bis zur Grundschuldbestellung. Auch hier gilt: Es erleichtert den gesamten Prozess wenn  Fachpersonen beauftragt werden, die das Prinzip des Gemeinschaftlichen Wohnens kennen und unterstützen.

„Ich krieg die Krise!“

Natürlich blieb auch die unvermeidliche Projektkrise nicht aus: steigende Baukosten, ein unerwartet hoher Grundwasserstand und der Ausstieg einer Familie sorgten für Aufregung. Doch gerade hier zeigte das Planspiel, was gemeinschaftliche Projekte auszeichnet: Probleme werden gemeinsam gelöst. Die Konzeptberatung moderiert den Entscheidungsprozess, ddas Architekturbüro entwickelt Einsparvarianten, die Kommune unterstützt im Rahmen der Wohnraumförderung, die Bank sucht nach Finanzierungslösungen und die Baugruppe entscheidet gemeinsam über den weiteren Weg.

Ende gut alles gut

Das Fazit des Abends war eindeutig: Gemeinschaftliche Wohnprojekte entstehen nicht zufällig. Sie brauchen engagierte Menschen, gute Rahmenbedingungen und ein Netzwerk kompetenter Partnerinnen und Partner. Genau dafür setzt sich der Bundesverband Baugemeinschaften e.V. ein – durch Vernetzung, fachlichen Austausch, politische Interessenvertretung und die Stärkung der Beratungsstrukturen für gemeinschaftliches Wohnen.

Workshop zum Thema „Raum zwischen den Wohnungen“

Am 20.Juni im öffentlichen Teil des Festivals gestalteten die Mitglieder des Bundesverbandes Sven Grüne und Norbert Post vom Büro postwelters + partner- Architektur  Stadtplanung aus Dortmund einen Workshop zum Thema „Raum zwischen den Wohnungen“. Der BVB spielte damit ein originäres Thema seiner Mitglieder: Passgerechte Planung für Baugemeinschaften – Architektur als Mehrwert in Projekten. 

Trotz der schon komplexen gesellschaftlichen und technisch/wirtschaftlichen Herausforderungen  der Realisierung eines gemeinschaftlichen Wohnprojektes lenken die Architekten Sven Grüne und Norbert Post (postwelters + Partner, Architektur & Stadtplanung) in ihrem Workshop den Fokus auf den Einfluß der Architektur auf das Zusammenleben. Im Einzelnen geht es um die Elemente der Architektur, die das Verhalten ihrer Bewohner*innen untereinander beeinflussen, die gegenseitige Wahrnehmung und Begegnung im Wohnalltag dauerhaft bestimmen .

Anhand von Fotobeispielen der Moderatoren und  Wohnerfahrungen der Teilnehmenden  diskutieren über 40 Gäste des Workshop ihre Erfahrungen mit dem Einfluss der Wohnbau-Architektur  auf das soziale Verhalten und die Entwicklung von Gemeinschaften unter Kindern, Familien, Alleinlebenden, Migranten und Menschen mit Unterstützungsbedarf. 

Von den Teilnehmenden des Workshop wird das Thema „Soziale Elemente der Architektur“ in Form eines Handbuches zum Nachlesen mit Anschauungsmaterial  für Beteiligten an Wohnprojekten gewünscht. Der Bedarf hierzu mit geschulten Architekturbüros zusammenarbeiten zu können ist offenbar groß und wird in der Beratung wenig abgedeckt. 

Die Themenbereiche „Grüne Almende“, „Soziale Almende“ und „Kommunikation am Schnittpunkt (all)täglicher Wege“ wurden von den Teilnehmenden als besonders relevant hervorgehoben.

Fazit: Die Gestaltung „sozialer Räume/Elemente“ durch  Wohnprojekt erfahrene Architekt*innen als „weiche“ qualitative Faktoren bestimmt ein nachhaltiges Wohnprojekt mindestens ebenso, wie quantitativ „messbare“ Kriterien.

29.07.2026, Sven Grüne, Norbert Post

 

Workshop zum Thema „Kern und Grenzen des gemeinschaftlichen Wohnens”

Die Agentur für Baugemeinschaften ist als Vertreterin der Freie und Hansestadt Hamburg langjähriges Mitglied im Bundesverband Baugemeinschaften und Kooperationspartnerin des Zusammen Leben-Festivals. Während der zwei Tage war das Team der Agentur mit einem Stand auf dem Markt der Möglichkeiten vertreten und veranstaltete mit den Städten Leipzig, Frankfurt und Stuttgart den Workshop „Kern und Grenzen des gemeinschaftlichen Wohnens”. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurde unter anderem über sozialpolitische Aspekte des gemeinschaftlichen Wohnens und Kooperationsmodelle mit Dritten diskutiert und es konnten spannende Erkenntnisse gesammelt werden. Die VertreterInnen der vier Städte freuen sich darauf, die Impulse aus Stuttgart in ihre Arbeit fließen zu lassen und weiterhin engagiert gemeinschaftliche Projekte zu begleiten.

Dienstags-online- Workshops  des Bundesverbandes

Unsere Reihe wurde mit einem spannenden Workshop der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg fortegesetzt:

Rückblick  Workshop „Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau“

Am 30. Juni 2026 lauschten 65 Teilnehmende dem online-Workshop des Bundesverbandes Baugemeinschaften zum Thema „Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau“; insbesondere viele Vertreter:innen städtischer Ämter nahmen daran teil.

Was hat sozialer Wohnungsbau mit Baugemeinschaften zu tun?

Eine ganze Menge. Gemeinschaftliche Wohnprojekte sind seit vielen Jahren Reallabore für innovative Wohnformen. Viele Qualitäten, die dort bereits gelebt werden – etwa Flächeneffizienz, flexible Grundrisse, Gemeinschaftsräume, Clusterwohnungen, Schalträume oder gemeinschaftlich genutzte Werkstätten und Begegnungsflächen – finden heute zunehmend Eingang in den öffentlich geförderten Wohnungsbau. Sie entstehen nicht, weil sie einem Trend folgen, sondern weil sie Antworten auf die Bedürfnisse ihrer Bewohnerinnen und Bewohner geben.

Passend dazu stellte Frau Kornelia Ott von der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg den Ideenwettbewerb „Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau“ vor. Ziel des Wettbewerbs war es, Antworten auf veränderte Lebens- und Arbeitsformen zu entwickeln und zu untersuchen, was Innovation im Wohnungsbau heute bedeutet. Die Ergebnisse wurden anhand von drei Gebäudetypologien erarbeitet und mündeten in fünf Innovationsfeldern, die künftig auch in die Hamburger Wohnraumförderung einfließen sollen. Die Dokumentation des Wettbewerbs finden Sie hier https://www.hamburg.de/resource/blob/1058342/22fb5b651d8cd802fb90e8fd09befe5f/dokumentation-innovative-grundrisse-fuer-den-gefoerderten-wohnungsbau-data.pdf.

Hier die Präsentation zum Input von Frau Kornelia Ott https://www.bv-baugemeinschaften.de/fileadmin/pdf/workshop_21_innovative_Grundrisse/26-06-30_Vortrag_Ott.pdf

Statement des Bundesverbandes Baugemeinschaften zum Mitteleinsatz beim Sozialen Wohnungsbau:

Es ist zu begrüßen dass der Bund den sozialen Wohnungsbau fördert. Neben innovativen Grundrissen muss aber auch die Förderpolitik weiterentwickelt werden. Allein 2026 stellt der Bund rund 4 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau bereit. Gleichzeitig laufen die Mietpreisbindungen – je nach Bundesland – nach 15 bis 40 Jahren aus. Gemeinschaftliche Eigentumsformen wie Genossenschaften oder andere gemeinwohlorientierte Modelle schaffen dagegen dauerhaft bezahlbaren Wohnraum: Nach Tilgung der Kredite bleiben die Wohnkosten stabil oder sinken sogar. Ein Grund mehr die gemeinschaftlichen Wohnprojekte in der Förderpolitik zu bedenken!

Auch deshalb wird sich der Bundesverband Baugemeinschaften künftig noch stärker in die wohnungspolitische Diskussion einbringen – gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen. Unser Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für gemeinschaftliche und gemeinwohlorientierte Wohnformen nachhaltig zu verbessern. Bald mehr dazu…..

 

 

Nächster online-Workshop für Mitglieder (und solche die es werden wollen…)

„Social Media - Nutzung“  am 13. Oktober 2026, 17 Uhr 

Die Teilnehmenden erhalten eine Einführung in die praktische Nutzung von Social Media, insbesondere LinkedIn. Ziel ist die Nutzung für und durch alle Mitglieder zum Posten der eigenen Aktivitäten und unseres Themas: Gemeinschaftliches Bauen und Wohnen.

Anmeldung auf der Website

Weitere Veranstaltungshinweise

Mini-Festival - Wohnbörse in Göttingen am 19.09.2026, 11:00 bis 17:00 Uhr 

Ein Minifestival mit Infoständen von Institutionen, Wohnprojekten, Expert:innen und Wohninitiativen. Außerdem gibt es noch Workshops, das KinderBaukollektiv, Küchentischgespräche und viel Platz zum Austausch mit anderen Interessierten aus Stadt und Landkreis Göttingen. 

Veranstalter:Innen: Stadt Göttingen, Landkreis Göttingen und die Regionalstelle des Forums gemeinschaftliches Wohnen Göttingen (fagoe e.V.) 

Ort: Arnoldischule (BBS1), Friedländer Weg 33, 37085 Göttingen 

Das Programm findet sich ab Ende Juli hier: www.goe.de/wra   

 

Frankfurter Infobörse, 26.09.2026, Frankfurt/M.

Gemeinschaftliche Wohnprojekte stellen sich vor, Fachleute teilen ihr Wissen und es gibt viele Möglichkeiten der Vernetzung. Eine Veranstaltung mit Infoständen, Workshops und Exkursionen. 

Veranstalterin: Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. 

Ort: Planungsdezernat, Kurt-Schumacher-Str. 10, 60311 Frankfurt 

Das Programm findet sich hier: https://www.gemeinschaftliches-wohnen.de/infoboerse/

Informationen

Neuer Solidarfonds für genossenschaftliches Wohnen

Der neue Solidarfonds der Stiftung trias erleichtert Menschen mit geringen finanziellen Mitteln den Zugang zu genossenschaftlichen Wohnprojekten, indem Genossenschaftsanteile solidarisch vorfinanziert werden. Das bundesweit nutzbare Modell schafft mehr Teilhabe und soll langfristig gemeinschaftliches Wohnen stärken. https://www.stiftung-trias.de/fileadmin/media/downloads/trias_Flyer_online_Solidarfonds_Genowohnen_A4_net.pdf

 

Medientipps

Publikation: „Zukunft Wohnen – Gemeinschaftliche Modelle und aktuelle Herausforderungen"

Es werden aktuelle Fragen von inklusiven Wohnformen über nachhaltige Sorge- und Unterstützungsstrukturen bis hin zu Kooperationen mit Wohnungsunternehmen und neuen gemeinwohlorientierten Ansätzen behandelt. Mit Praxisbeispielen, Fachbeiträgen und Impulsen verschiedener Autor:Innen, herausgegeben vom FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V.. 

https://verein.fgw-ev.de/media/zukunft-wohnen_barrierefrei.pdf

 

Publikation: „Gemeinschaftliches Bauen und Wohnen in Deutschland – aktuelle Forschung und Perspektiven“ 

Auf folgenden interessanten Artikel von Joscha Metzger bei sub/urban möchten wir Sie hinweisen: 

Gemeinschaftliches Bauen und Wohnen